Jonglieren ist gut für Dich!?
#heilende Wirkung – #schädliche
Wirkung – #Übrigens – #Anmerkungen
Rhetorik – Jonglieren
in Schulen – Mathematik und Jonglage
Ganz so kann man das nicht stehen lassen. Es ist mit dem
Jonglieren wie mit anderen 'Heilmitteln'. Richtig eingesetzt haben sie
heilende Wirkung, aber falsch eingesetzt haben sie wie Drogen schädliche
Wirkung.
Maßvoll eingesetzt
kann das Jonglieren sich positiv auf verschiedene Lebensbereiche des Jongleurs
auswirken:
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Sport, Körperbeherrschung, Ausdauer
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Das Erlernen der Jonglierkunst ist harte und körperlich anstrengende
Arbeit.
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Jonglieren ist auch eine Kampfsportart. Der einzige Gegner ist man
hier jedoch selbst. Wie bei anderen Kampfsportarten auch ist die schnelle
und akkurate Koordination von Auge und Hand, die man beim Jonglieren erlernt,
eine uralte Überlebenskunst.
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Jonglieren kann ein schweißtreibender und vielseitiger Sport
sein,
der verschiedene Körperpartien (nicht nur die Arme) anspricht. Ich
denke da an Joggling (joggen und dabei jonglieren), an Jug-Cycling
(Einrad fahren und dabei jonglieren), an Würfe unter den Beinen oder
an das ständige Bücken, um die heruntergefallenen Gegenstände
wieder aufzuheben. Natürlich ist dieses Bücken in einer rückenschonenden
Art durchzuführen. So wird der Körper beweglich und ausdauernd.
Es gibt auch viele Jonglier-Übungen, die speziell die Beweglichkeit
fördern (über Kopf, Tanz und Jonglage, Pirouette, ...). Jonglieren
kann so als eine Art Gymnastik gesehen werden.
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Jonglieren bietet neue Körpererfahrungen und fördert die
Körperbeherrschung. Nicht zu unrecht erhofft man sich vom Erlernen
des Jonglierens Bewusstseinserweiterung.
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Das Erfolgsgeheimnis des Jonglierens: Vieles ist machbar, wenn es auch
zeitweise nicht danach aussieht. Manches benötigt einfach seine Zeit.
Wenn du nicht aufgibst, wirst du es schaffen. Die Ausdauer ist der
Weg zu Erfolg.
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Entspannung, Meditation, Ausgeglichenheit
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Balancieren und Jonglieren hat nicht nur etwas mit Gleichgewichtssinn,
sondern auch mit seelischem Gleichgewicht, also Ausgeglichenheit und
Zufriedenheit zu tun. Jonglieren beansprucht zu gleichen Teilen die linke
(analytisch, lernen) und die rechte (kreativ, ganzheitlich, Jonglier-Fließzustand)
Gehirnhälfte. Es dient so zur Einübung psychophysischer Beidseitigkeit.
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Beherrscht man ein Jongliermuster, kann es als eine Art Meditation
verwendet
werden. Es ist eine Art Zen-Meditation, bei der man das Denken vernachlässigt
bzw. seine Gedanken vorbeiziehen lässt wie die Wolken am Himmel.
Jonglieren gibt Dir die Möglichkeit, Deinen Körper zu beobachten
und zu zentrieren. Du schiebst die Emotionen zur Seite und wirst Dir Deiner
selbst bewusst. Wie bei der Meditation unterstützt das bewusste Atmen und besonders die
bewusste Ausatmung den Entspannungsprozess.
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Jonglieren dient als Entspannung, als Ablenkung und als Ausgleich
zur beruflichen und privaten Anspannung. Es ist nicht möglich zu jonglieren
und Problemen nachzuhängen. Es ist eine faszinierende Möglichkeit,
erholsame und aktive Pausen zu gestalten. So rät eine Krankenkasse*
nach 45 Minuten Arbeits- und Kontraktionsphase zu einer 10-minütige
Erholungspause. Ideal dafür ist das Jonglieren, da es ganzjährig,
ohne spezielle Kleidung, überall und ohne teures Gerät betrieben
werden kann.
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Persönlichkeitsbildung, Kommunikation, Selbstwert, Selbstbeherrschung
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Die Psyche freut sich über jedes Erfolgserlebnis. Gelingt ein Trick
nach längerem Üben, stärkt das das Selbstwertgefühl.
Hat man erst einmal eine gewisse Fertigkeit erreicht, bleibt die Bewunderung
durch das 'Publikum' und damit eine Steigerung des Selbstwertgefühles
nicht
aus. Man überträgt dieses auf das Jonglieren beruhende Selbstwertgefühl
und den Jonglier-Erfolg bald auf andere Gebiete und wird dadurch auch dort
selbstsicherer.
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Rhetorik: Es macht keinen Unterschied,
ob man sich auf einen Vortrag vorbereitet oder auf eine Jonglieraufführung.
Die Vorgehensweise, die zur erfolgreichen Präsentation führt
ist die gleiche.
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Was einem schwer fällt zu sagen, lässt sich beim Jonglieren
leicht erzählen und man hat zudem noch aufmerksame Zuhörer.
Legastheniker oder Leute mit einer Lese-Schwäche können
ihre Schwäche bekämpfen oder sogar beheben ohne, dass logopädischer
Unterricht nötig wäre. Ich nehme an, dass die dafür
zuständigen Gehirnregionen durch das Jonglieren stimuliert werden.
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Jonglieren ist eine Kommunikationsform ohne Worte, man kommt sehr
leicht auch mit andersartigen Menschen (Fremdsprachige, körperlich
oder geistig Behinderte, Kinder, Greise, Eltern, Jugendlichen, ...). Jonglisch
ist eine Sprache, die jeder versteht, Erwachsene wie auch Kinder. Zudem
erregt die Bewegung von meist farbigen Gegenständen schnell die Aufmerksamkeit
und ist somit sehr
kommunikativ.
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Behinderte können auf diese Weise auf einer Ebene kommunizieren,
auf der sie oft nicht behindert sind.
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Regelmäßige Jongliervorführungen fördern die Persönlichkeitsbildung.
Unbewusst entwickelt man einen eigenen Stil, seine eigene Persönlichkeit.
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Jonglieren hat nur in Ausnahmefällen etwas mit Wettbewerb und Konkurrenz
zu tun, sondern fördert vielmehr das soziale Bewusstsein, das
Miteinander durch 4 Interaktionsformen:
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Zum ersten lernen Jongleure gewöhnlich von Jongleuren, da die Muster
oft zu komplex sind, um sie aus Büchern zu lernen.
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Zum 2. wird häufig gemeinsam geübt. Das gemeinsame Jonglieren
(z.B. Passen) ist eine nonverbale Kommunikation, in der man auf den anderen
achten lernt, was eng damit zusammenhängt, den anderen auch als Mensch
zu achten. So kann das gemeinsame Jonglieren in der Partner-Therapie
eingesetzt werden, als eine Einüben von Kommunikation. Der gemeinsame
Jonglier-Rhythmus ist eine Art von Harmonie, die nicht zu unterschätzen
ist.
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Zum 3. setzt man sich bei Vorführungen der Beurteilung durch andere
Menschen aus.
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Jonglieren ist zudem eine Kunst, die dem Künstler erlaubt, mit Menschen
in Kontakt zu kommen, zu denen sonst der Zugang verwehrt bliebe.
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Die Angst des Jongleurs beim Jonglieren: Jongleure zählen oft
die Würfe beim Jonglieren und notieren sich persönliche Rekorde.
So erhält der Jongleur eine unmittelbare Erfolgskontrolle. Andererseits
ist so ein Rekord immer auch eine Schwelle, die Unruhe und Hemmung evtl.
auch Angst verursacht, je näher der Jongleur dieser Grenze kommt.
Diese 'Angst des Jongleurs beim Jonglieren' verursacht häufig kurz
vor Erreichen eines Zieles oder eines Rekords einen Drop.
Diese Angst muss aber nicht unbedingt negativ ausgelegt werden, es
kann auch reizvoll sein, zu lernen, mit dieser Angst umzugehen. Wenn man
lernt beim Jonglieren 'über seinen Schatten zu springen', dann
probiert man es vielleicht auch bei anderen Sachen, die einem schwer fallen.
Der sog. Vorführeffekt verliert seinen Schrecken. Das
Lampenfieber erhält eine wichtige Bedeutung: Wer nicht eine gewisse Anspannung
oder Angst vor einem Auftritt verspürt, wirkt vor dem Publikum lasch
und langweilig.
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Kreativität, Musik, Tanz
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Nicht vom Brot allein lebt der Mensch, das Jonglier-Spiel ist gut für
die Seele.
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Das Jonglier-Spiel bietet der Kreativität schier unbegrenzte
Möglichkeiten der Abwandlung. Die schnell-lebige und reiz-überflutete
Zeit erfordert heutzutage mehr denn je eigene Kreativität, um dem
Überangebot von passiven Tätigkeiten entgegenwirken zu können.
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Jonglieren fördert das Taktgefühl, denn fortlaufendes
Jonglieren ist rhythmisch. Jonglieren ist gut mit Tanzen zu kombinieren
(Jiggling).
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Lernmethode, Konzentrationsfähigkeit
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Gedächtnistrainer und Lerntechnikspezialisten setzen Jonglieren
zur Entspannung und Förderung der Konzentrationsfähigkeit
ein. Immer häufiger wird das Jonglieren in den Schulen angeboten,
da es das soziale Gefüge und die Klassengemeinschaft stärkt,
die Geschicklichkeit und das Selbstwertgefühl fördert und eine
Konzentrationshilfe ist. (Barbara Illert, Kaskade
59)
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Die Jonglierkunst zeigt, wie komplexe Aufgaben in kleinere leichter
zu bewältigende Aufgaben aufgespaltet und so bewältigt werden
können. Das Prinzip "divide and conquer" (zerlege eine große
Aufgabe in viele kleine und bewältige sie so) wird beim Jonglieren
geübt und kann leicht auf andere Aufgaben übertragen werden.
Durch das Jonglieren verbessert man seine Fähigkeit zu lernen und
gibt
auch
bei scheinbar unmöglichen Unterfangen nicht leicht auf. Was
einem anfangs als unmöglich erscheint, stellt sich später oft
als machbar heraus. Ein Manager der heutigen Zeit braucht die Fähigkeit,
sich schnell auf neue Situationen einzustellen. Er muss flexibel und
lernfähig sein. So ist das Jonglieren als Lernmethode bereits in Management-Seminaren
anzutreffen.
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Unterricht von Zirkuskünsten, speziell auch dem Jonglieren wird bei
Schülern weitere Lernaktivitäten (Superlearning) auslösen
und stimulieren.
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Weiteres – wie im richtigen Leben
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Beim Jonglieren geht es wie im richtigen Leben. Ronald
Graham sagt: "Zu viele Bälle, für zu wenige Hände".
("Too many balls – Not enough hands.")
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Jonglieren bedeutet Naturverbundenheit: Wer seinen Körper beobachtet,
dem fällt es leichter ihn zu beachten und zu achten. Nur wer sich
selbst annehmen und achten kann, ist auch in der Lage andere und anderes
(Natur) so zu behandeln.
Der Mathematiker Ronald Graham, hat vor
den Angestellten einer Softwarefirma einen Vortrag über die Gemeinsamkeiten
von Jonglieren und Mathematik bzw. Jonglieren und Programmieren
gehalten (www.latimes.com):
Jongleure suchen nach Mustern und das ist grundsätzlich das gleiche,
was die Mathematik macht. Die Mathematik/Jonglage fängt mit grundlegenden
Rechenoperationen/Bewegungen an (Addieren, Subtrahieren; einen Ball werfen
und fangen). Beide, der Mathematiker/Programmierer und der Jongleur, streben
danach die Kontrolle über ihre Objekte zu bekommen. Der Programmierer muss den Computern genau sagen, was sie tun sollen, der Jongleur
muss dafür sorgen, dass die Bälle genau dahin fliegen, wohin
sie die Hände haben wollen. Das Problem ist: Fehler sind unvermeidbar:
die Bälle fliegen genau dahin, wohin man sie wirft, der Computer macht
genau das, was man ihm sagt, die Mathematik berechnet genau das, was in
die Gleichungen hineingesteckt wird. Wenn die Finger beim Werfen einen
winzigen Fehler machen, folgen die Bälle und vervielfachen den Fehler.
Viele Jongleure sind Mathematiker und umgekehrt.
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Hobbies und Sport im Allgemeinen halten Kinder und auch Erwachsene vom TV-Mitbrauch
und von der Gewalt ab. So werden durch das Jonglieren langweilige
Stunden immer weniger und Zeiten des ungeduldigen Wartens lassen sich sinnvoll
ausfüllen. Aggressionen lassen sich durch das Jonglieren in Kreativität
umwandeln.
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Jonglieren bekämpft den Alkoholismus und ist eine Präventivmaßnahme
für Suchtgefährdete. Wie bei allen Sportarten, außer
vielleicht dem Wetttrinken, wird die Jonglier-Fähigkeit durch Drogen
stark beeinflusst. Das merkt der Jongleur und wird versuchen vor und
beim Üben Drogenkonsum zu vermeiden. Die Erfolge und die damit verbundene
Steigerung des Selbstwertgefühles sind stärker als der Lustgewinn
und das Überspielen der Sorgen durch die Drogen.
Übrigens**:
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Wenn man einmal jonglieren kann, verlernt man es nie mehr!
Wie bei allen automatisierten Bewegungen ist das Bewegungsmuster so tief
im Körper verwurzelt, dass es derselbe nie mehr vergisst. Auch
Fahrradfahren (Einradfahren) braucht man, wenn es einmal erlernt ist, nach
einer längeren Pause nicht mehr neu zu erlernen.
Was bei einer längeren Pause etwas verloren geht, ist der Bewegungsfluss,
der -rhythmus und die -genauigkeit (ähnlich wie bei einem Musiker)
sowie die jonglierspezifische Kondition. Das Alles stellt sich aber nach
relativ kurzer Übungszeit wieder ein.
Gefahren
und schädliche Auswirkungen gibt es bei der Ausübung der Jonglierkunst
natürlich auch:
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Sport, Körperbeherrschung, Ausdauer
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Einseitige Belastung des Körpers (Armgelenke, Rückenmuskulatur)
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Das Jonglieren besonders das mit mehr als 3 Gegenständen lässt immer weniger Bewegung zu.
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Entspannung, Meditation, Ausgeglichenheit
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Zu hoher Ehrgeiz führt zu Stress
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Persönlichkeitsbildung, Kommunikation, Selbstwert, Selbstbeherrschung
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Missbrauch der Kunst durch Angeben
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Es gibt auch viele Jongleure, die nur für sich alleine jonglieren.
Das Jonglieren braucht keine sozialen Kontakte.
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Kreativität, Musik, Tanz
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Lernmethode, Konzentrationsfähigkeit
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Weiteres – wie im richtigen Leben
Anmerkungen –
Copyright
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* Weitere Hinweise zum Jonglieren als ein gelungenes Modell für ganzheitliche
Gesundheitserziehung finden sich in der Broschüre "Jonglierschule"
der Barmer Krankenkasse (Dortmund 0231 / 1819-290 Telefax).
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** Dank an Gerd Balser, der das so schön formuliert auf den Punkt
brachte.
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